Kinder sind sexuelle Wesen – auch im Kindergartenalter. Bei der Erforschung des eigenen oder des anderen Geschlechts kann es schon mal etwas zu intensiv werden. Ein Kind geht unbewusst und versehentlich über die Grenzen eines anderen. Wie sollen die pädagogischen Fachkräfte reagieren?
Und was, wenn diese Handlungen ganz bewusst und absichtlich geschehen? Wie reagiert man professionell?
· Warum spricht man im Kindesalter nicht vom Täter und Opfer?
· Gibt es Verhaltensschemata für die Intervention bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch?
· Wie gehe ich mit den eigenen Gefühlen um?
· Warum unterscheidet man zwischen „sexuellen Grenzverletzungen“, „sexuellem Übergriff“ und
„sexuellem Missbrauch“?
· Wie verhindere ich Bagatellisierung, ohne eine „Panik“ auszulösen?
· Wie gehe ich professionell mit Eltern um?
Dies und viele andere Fragen werden in der Fortbildung beantwortet. Gerne dürfen auch Fallbeispiele mitgebracht
werden.
Die Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte und Leitungen im Kitabereich (Kinder im Alter von 0-6 Jahren) und selbstverständlich an alle Interessierten!
Handouts werden von mir vorbereitet. Außerdem bringe ich eine Auswahl an Büchern (Fach- & Kinderbücher) mit, die in den Pausen gerne eingesehen werden können.
Das Einzige was ich benötige, ist ein Beamer!
Buchungsmöglichkeiten: